Werkzeuge aus Mastholteseit 1999
DMD wurde 1999 von Norbert Martinschledde und Jürgen Dubberke gegründet. Heute führen Leon Martinschledde und Felix Dubberke den Betrieb in zweiter Generation. Unsere Werkzeuge entstehen von der Zeichnung bis zur Endkontrolle im eigenen Haus.
Vom Service zur eigenen Fertigung
1999 haben Norbert Martinschledde und Jürgen Dubberke den Betrieb zu zweit gegründet. Der Name kommt von den beiden Nachnamen und dem Werkstoff, um den sich vieles bei uns dreht: Dubberke, Martinschledde, Diamant.
Am Anfang war DMD ein reiner Service für die Möbel- und die Kunststoffindustrie. Die Werkzeuge dafür wurden zugekauft, und beim Zukauf gab es lange Lieferzeiten. Weil die Kunden warten mussten, hat der Betrieb angefangen, selbst zu fertigen. Seitdem sind kurze Lieferzeiten unser Verkaufsargument.
Nach und nach kamen die Grundkörperfertigung und die eigene Konstruktion dazu. In den Maschinenpark wird seit der Gründung jedes Jahr investiert.
- Start als Werkzeugservice. Aufbereitung für Betriebe aus der Möbel- und der Kunststoffindustrie.
- Aufbau der eigenen Werkzeugfertigung. Aufgebaut, weil zugekaufte Werkzeuge zu lange brauchten.
- Grundkörperfertigung im Haus. Drehen und Fräsen der Rohkörper im eigenen Betrieb.
- Eigene CAD/CAM-Konstruktion. Zeichnung, Programm und Fertigung an einem Ort.
Die Geschäftsführung im Betrieb in Rietberg-Mastholte.
Zweite Generation
Geführt wird DMD heute von Leon Martinschledde und Felix Dubberke, der zweiten Generation. Beide sind seit Jahren im Betrieb und kennen die Abläufe aus der Werkstatt.
Felix Dubberke ist über den Quereinstieg zu DMD gekommen und hat die Erodiererei geleitet. Was in der Fertigung passiert, muss ihm keiner erklären.
Für Kunden wie für Mitarbeiter sind die Wege dadurch kurz. Wer eine Entscheidung braucht, bekommt sie hier ohne Umweg über mehrere Ebenen.
Wie wir arbeiten
Konstruktion, Grundkörperfertigung, Diamantzuschnitt, Erodieren und Schleifen sitzen bei uns unter einem Dach. Das ist der Grund, warum Sonderwerkzeuge bei uns kurzfristig machbar sind.
Wenn an einer Zeichnung etwas geändert werden muss, geht der Konstrukteur in die Werkstatt und spricht mit dem Kollegen an der Maschine. Für den Diamantzuschnitt brauchen wir keinen externen Dienstleister, weil der PKD-Laser bei uns im Haus steht. Zwischenschritte an andere Betriebe fallen damit weg.
Unser Schwerpunkt liegt auf Sonderwerkzeugen nach Kundenvorgabe. Ein Einzelstück nach Zeichnung oder nach Muster ist bei uns der Normalfall. Die Grundkörper sind zu rund 99 Prozent Drehteile, die Fräsprogramme entstehen mit Mastercam.
- Eigene CAD/CAM-Konstruktion. Wir zeichnen selbst und leiten die Programme direkt für unsere Maschinen ab.
- PKD-Laser im Haus. Der Diamantzuschnitt läuft bei uns, ohne Umweg über einen Zulieferer.
- 5-Achs-Simultan-Fräsen. Auch komplexe Grundkörper entstehen in einer Aufspannung.
- CNC-Erodier- und Schleiftechnik. Vollmer-Maschinen mit Roboterbeladung.
- Werkzeug-Voreinstellgerät. Vermessen bei der Eingangs- und bei der Ausgangskontrolle.
- Hol- und Bringservice. Im Umkreis fahren wir selbst, überregional geht es per Paketdienst.
Für wen wir fertigen
Wir arbeiten ausschließlich für Betriebe. Vier Gruppen machen den größten Teil unserer Aufträge aus.
Wir suchen Verstärkung
Zerspanung, Erodieren, Werkzeugschleifen, Konstruktion und Versand: In allen fünf Bereichen können wir Leute gebrauchen. Erodieren und Werkzeugschleifen bringen wir im Betrieb bei, Quereinsteiger sind bei uns keine Ausnahme.
Bei uns steht jeder an seiner eigenen Maschine und teilt sich die Arbeit selbst ein. Wer wissen will, wie das im Alltag aussieht, findet auf der Karriereseite die offenen Stellen und Videos von Kollegen aus der Werkstatt.
Sprechen Sie uns an
Zwei Durchwahlen, je nachdem, um welches Werkzeug es geht. Ein Foto per WhatsApp reicht uns für eine erste Einschätzung.